Thursday, October 30, 2014

La carte des électeurs parisiens portant un nom à particule


Que faire avec ses Saints ?

http://coulmont.com/blog/2014/05/13/que-faire-avec-ses-saints/


Billet publié le 13/05/2014
Les Saints disparaissent de la scène publique. De moins en moins de bébés reçoivent, à la naissance, un prénom inscrit dans le calendrier liturgique français.
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Mais les Saints se maintiennent à un niveau supérieur à 30% des naissances jusqu’au début des années 2000. Le Saint pourrait donc être un indicateur intéressant : il capture de l’âge, de l’origine nationale, et peut-être des orientations culturelles (il me semble clair que la liste des Saints catholiques n’est pas une liste à l’attrait universel).
La proportion d’électeurs (et d’électrices) avec un prénom de Saint (ou de Sainte) dessine donc un espace parisien bien connu. Les Saints s’exhibent dans le septième arrondissement, dans toute leur gloire. Ils sont plus discrets dans le dix-neuvième.
prenomssaints
Les Saints n’ont pas perdu toute leur efficacité : ils font encore de l’effet. Le jour de la Saint-N (quel que soit le prénom de Saint), il va naître en moyenne 1,7 fois plus de bébés portant ce prénom (avant 1970) que lors du reste de l’année. On passe à 1,35 fois plus pour les bébés nés après 1970. Les Saints perdent quand même en efficacité.
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[Note : l'effet est massif, mais concentré sur une journée. Prenons le prénom "Zyxtof" : il va naître, chaque jour de l'année, en moyenne 0,27% des Zyxtof de l'année. Le jour de la Saint-Zyxtof, il naîtra 0,37% des Zyxtof de l'année. Ce qui fait que les Zyxtof ont quand meme 99,6% de chance de naître ailleurs que le jour de la Saint-Zyxtof.]
Signe de sécularisation ? de dissociation du catholicisme et de la nomination ? La conférence des évêques semble être consciente d’un retournement de civilisation : si l’on ne montre plus ses Saints, il faut amener les Saints en face des demandeurs. Sur le site “nominis.cef.fr“, il est ainsi possible d’entrer un prénom (Kaicy ? Stanley ? Jennifer ?) et de trouver le Saint associé. L’Eglise rattrape ainsi l’exubérance parentale, en proposant [principalement aux grands-parents, me dit-on] l’association à une lignée croyante a posteriori. N’ayez pas peur : vous avez tous des Saints !
Sur ce, puisque nous sommes le 13 mai, bonne fête à toutes les Fatima !

Ein Schreck zu Allerheiligen

http://www.namenforschung.net/specials/halloween/

Das christliche Fest Allerheiligen am 1. November wurde im 8. Jahrhundert in Rom eingeführt und diente als Gedenktag für die Vielzahl von Heiligen, die keinen eigenen Gedenktag hatten. Die amerikanische Bezeichnung Halloween ist von All Hallows Eve (Allerheiligen-Vorabend) abgeleitet. Ein Zusammenhang mit dem alten keltischen Neujahrs- und Erntedankfest Samhain ist rein spekulativ, da dieses nicht ausreichend schriftlich bezeugt ist. Der kirchliche Feiertag fällt wohl nur zufällig mit dem heidnischen Fest zusammen, allgemein war jedoch wohl die Vorstellung, dass die Tore zum Jenseits in dieser Zeit offen stehen. Sicher ist, dass sich viele Halloweenbräuche v.a. in Irland entwickelten und mit Einwanderern in die USA gelangten. Dort nahm das Fest immer mehr gruseligen Charakter an. Auch andernorts waren bereits bestimmte Bräuche in der Zeit des Totengedenkens etabliert. An Allerseelen (2. November) wird der armen Seelen im Fegefeuer gedacht und auf den Gräbern Lichter angezündet. Eine spezielle Form dieser Armenseelenlichter kommt in Mainz zu Einsatz: der Newweling (seit dem 14. Jahrhundert als Nebeling urkundlich bezeugt). Dieser Lichterbrauch, sowie weitere schon existierende einheimische Bräuche waren die Grundlage dafür, dass viele der amerikanischen Halloweenbräuche in Europa bereitwillig übernommen wurden, zusätzlich unterstützt vom Einfluss der Medien und der Werbeindustrie. Gerne aufgenommen wurde das Verkleiden als Gruselgestalt, das Kürbiskopfschnitzen und das Von-Haus-Zu-Haus-Ziehen der Kinder – die neuen Halloweenbräuche dienen oft als spaßiger und willkommener Ersatz einheimischer Bräuche.
Der Familienname Allerheiligen (65 Telefonanschlüsse/ca. 182 NamenträgerInnen) erinnert an den Termin, ebenso wie der französische Name Toussaint (365 Telefonanschlüsse/ca. 1022 NamenträgerInnen) und die eingedeutschte Form Tussing(87 Telefonanschlüsse/ca. 244 NamenträgerInnen). Andere Familiennamen wiederum klingen doch etwas gruselig - ob die Gänsehaut gerechtigtfertigt ist, erfahren Sie beim Weiterlesen.

Geist

Verbreitung des Familiennamens Geist
Mit rund 5800 NamenträgerInnen dürfte man in Deutschland hin und wieder mal einem Geist begegnen, doch glücklicherweise handelt es sich dann nicht um ein gruseliges, übernatürliches Wesen: Es ist weitgehend auszuschließen, dass sich der Familienname aus einem Übernamen zu mittelhochdeutsch geist 'überirdisches, jenseitiges Wesen' herausgebildet hat. In Mittel- und Süddeutschland ist der Name auf eine Verkürzung aus einem Haus-, Kapellen- oder Spitalnamen "Zum Heiligen Geist" zurückzuführen. Bezeichnet wurde hier eine Person, die z.B. neben oder in einem Gebäude mit diesem Namen gelebt hat oder in dienstlichem Verhältnis zu einem Heiliggeistspital stand. In anderen Fällen liegt eine Umdeutung von Geis vor (wobei das t an die Endung getreten ist): Geisgeht entweder auf den althochdeutschen Rufnamen Giso (Kurzform von z.B. Gisbert,Giesebrecht) zurück, oder auf mittelhochdeutsch geiʒ 'Ziege' als Berufsname für einen Ziegenhirten. In Norddeutschland liegt dem Namen Geist wohl in den meisten Fällen mittelniederdeutsch gēstgeist 'Geest, hohes sandiges Land, hohes trockenes Land im Gegensatz zu den Marschniederungen' zugrunde. Eine Geest stellt eine höher gelegene Ebene dar, die als Wohnstätte den angesiedelten Menschen Schutz vor Sturmfluten bietet. In Einzelfällen mag der Familienname auch auf gleichnamige Siedlungen (z.B.Geist im Kreis Wadersloh, Nordrhein-Westfalen) zurückgehen.

Schreck

Verbreitung des Familiennamens Schreck
Auch in früheren Zeiten verbreiteten manche Leute gerne Angst und Schrecken in ihrer Nachbarschaft. Dies hat sich in manchen Familiennamen konserviert, wie das Beispiel des Familiennamens Schreckzeigt: Auf diesen Namen sind 2157 Festnetzanschlüsse (Stand 2005) registriert, das entspricht ca. 6040 NamenträgerInnen in Deutschland. In vielen Fällen handelt es sich hier um einen Übernamen, d.h. der erste Namenträger wurde nach einem charakteristischen Verhalten, Charakterzug, körperlichen oder biographischen Merkmal benannt. Zugrunde liegt das mittelhochdeutsche Substantiv schrëcke 'Schreck, Schrecken' für jemanden, der anderen regelmäßig einen Schrecken einjagte oder das Verbschrecken 'erschrecken' für einen schreckhaften Zeitgenossen. Seltener haben wir es bei Schreck mit einem Berufsnamen zum mittelhochdeutschen Verb schrëcken '(auf-)springen, hüpfen, tanzen' zu tun. Hier handelt es sich um eine Bezeichnung für einen Gaukler bzw. Tänzer.

Kürbis

Verbreitung des Familiennamens Kürbis
Der Familienname Kürbis (280 Telefonanschlüsse/ca. 784 NamenträgerInnen) ist entweder ein indirekter Berufsname zu mittelhochdeutsch kürbiz 'Kürbis' für einen Gärtner, der Kürbisse anbaute oder ein Übername für jemanden mit einem auffällig großen Kopf. Mit Kürbis ist im Mittelalter allerdings der in Europa heimische Flaschenkürbis gemeint, alle anderen heute bekannten Kürbisse stammen ursprünglich vom amerikanischen Kontinent, kamen aber, wie Kartoffeln und Tomaten, in der Zeit nach der Entdeckung Amerikas nach Europa und wurden hier seit dem 16. Jahrhundert kultiviert. Wie die Gewächse selbst, kommt auch die Tradition zu Halloween Kürbisköpfe zu schnitzen aus Amerika, allerdings als Re-Import. Der Brauch gelangte wohl mit den irischen Einwanderern aus Europa in die USA. Ursprünglich wurden dazu v.a. Rüben genutzt, im deutschen Sprachraum als Rübengeister bekannt. Später ging man zu Kürbislaternen, auch Jack o'Lantern genannt, über.

Buchgeister


Verbreitung des Familiennamens Buchgeister
Den Familiennamen Buchgeister tragen ca. 176 Personen (63 Festnetzanschlüsse) in Deutschland. Mit ein bisschen Fantasie könnten wir es hier mit entfernten Verwandten von Walter Moers' Buchlingen zu tun haben und so gehörtBuchgeister unbedingt in unser Halloween-Special. Allerdings führen uns die heutige Schreibung und Aussprache des Namens ein wenig in die Irre. Der Name geht auf mittelniederdeutsch böke,bōk 'Buche' und heisterhēster 'junger Baum (insbes. bei Buchen)'zurück und spezifizierte den ersten Namenträger als wohnhaft bei einer Gruppe junger Buchen. Durch ungenaue Verschriftung oder volksetymologische Umdeutung wurde aus -heister das etwas schaurigere Zweitglied -geister. Eventuell ist dieser Vorgang auch im Zuge der Verhochdeutschung des ursprünglich niederdeutschen Familiennamens erfolgt. Ein Indiz für diese Namendeutung ist übrigens der Familienname Buchheister, der das Zweitglied noch in unveränderter Form bewahrt hat und mit ca. 1100 NamenträgerInnen in Deutschland auch deutlich häufiger ist, als unser Spuk-Spezialfall Buchgeister. Der früheste uns bekannte Beleg für die SchreibweiseBuchgeister stammt von 1554. Zwar haben wir hier also keinen Beweis für die Existenz von Buchgeistern erbringen können, doch zeigt sich: Auch bei Familiennamen ist nicht immer alles so, wie es zunächst scheint...

Monday, October 27, 2014

Heroic Legend and Onomastics


Mitchell Heroic Legend and Onomastics-libre by The Heathen Underground

Podiumsdiskussion "Namenforschung und Medien"

https://www.facebook.com/DeutscheGesellschaftFurNamenforschung 

In diesem Jahr begeht die Namenberatungsstelle an der Leipziger Universität ihren 20. Geburtstag. Aus diesem Anlass lädt die GfN ihre Mitglieder sowie Interessenten am 24. Oktober 2014 nach Leipzig zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Namenforschung und Medien" herzlich ein.





























Nach einer Podiumsdiskussion zum Thema "Namenforschung und Medien" fand am letzten Freitag an der Uni Leipzig die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Namenforschung statt - mit Neuwahl des neuen (zum Teil auch wiedergewählten!!) Vorstandes, den wir demnächst genauer vorstellen werden. Wir wünschen der GfN gute weitere 3 Jahre.





Photo report from the 14th International Conference "Onomastics of Volga Region"

On September 2014, the 14th International Conference "Onomastics of Volga Region"  was hosted in Tver' (see http://e-onomastics.blogspot.de/2013/01/xivth-international-conference.html). 

Below you'll see some pictures of it found on the net and/or posted by Prof. Suprun on Facebook: 



Poster of the Conference


Reception 1: Irina Ganzhina (Tver')


Reception 2: Tatyana Romanova (Samara)


Chairmen of the conference: Prof. Irina Ganzhina and Prof.  Vassily Suprun


Youn researchers

 

Public



Session


Folk group "Boskage" /Roshcha/ (State Academy of Slavic Culture, Tver')



All together


Session


The Staritsky Monastery of Holy Dormition / Excursion of the last conference day (photo of Y. Zvereva from Perm)



A destroyed Convent on the far bank of Volga (photo of Y. Zvereva from Perm)  

Tuesday, October 21, 2014

Ebay.fr: La Roque TRAITE ORIGINE NOMS & SURNOMS noblesse genealogie onomastique 1681

http://www.ebay.fr/itm/La-Roque-TRAITE-ORIGINE-NOMS-SURNOMS-noblesse-genealogie-onomastique-1681-/231360896382?pt=FR_GW_Livres_BD_Revues_LivresAnciens&hash=item35de2f1d7e

ÉDITION ORIGINALE !

UN PASSIONNANT TRAITÉ D'ONOMASTIQUE NOBILIAIRE !



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Temps restant :22h 6min 5s (22 oct. 2014 20:20:27 Paris)
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AUTEUR: Gilles-André de la Rocque, chevalier sieur de la Lontière

TITRE: TRAITÉ DE L'ORIGINE DES NOMS ET DES SURNOMS

de leur diversité, de leurs proprietez, de leurs changemens, tant chez les anciens peuples que chez les François, les Espagnols, les Anglois, les Allemans, les Polonois, les Suedois, les Danois, les Italiens et autres nations,

avec les noms des fondateurs de grand nombre de communautez, soit seculieres ou regulieres de France et des pays etrangers, le temps de leurs fondations, et plusieurs questions importantes sur les noms et sur les armoiries

LIEU: EDITEUR, DATE: À Paris: chez ESTIENNE MICHALLET, ruë Saint Jacques, à l'image Saint Paul, proche la Fontaine Saint Severin, 1681

COLLATION: [20] , 304 pages, complet.

FORMAT: In-16 (9 × 16 cm)

RELIURE: Une reliure d'époque en pleine basane (cuir). Dos à nerfs orné du titre et de caissons garnis aux fers dorés.

ILLUSTRATIONS: sans

ETAT: Bon exemplaire d'époque. Une reliure solide. Cuir passé, dorures estompées, manque en coiffe de queue, un coin émoussé, la reliure demeure solide. Intérieur bruni sur une vingtaine de page sinon globalement frais.

BIOGRAPHIE & THEME:

Édition originale !

Traité d'onomastique nobiliaire par l'héraldiste de la Maison d'Harcourt Gilles-André de La Roque de La Lontière (1598-1686), qui sera réimprimé pour l'édition définitive de son Traité de la noblesse en 1734.


Gilles-André de la Rocque, sieur de la Lontière, est né à Cormelles-le-Royal en 1598. Mort en 1686.

Savant généalogiste normand, La Roque était historiographe du roi, chevalier de l’Ordre de Saint-Michel, et l'un des plus célèbres héraldistes de son temps. (wikipedia)

POIDS: 400 g.

NOUVEAU ! Indiquez-nous vos desiderata pour être averti par email de la mise en vente de nouveaux ouvrages qui vous interessent !


     
     
     
    

Max Jacob et la Nomination - Jouissance créatrice autour du signe onomastique dans Le Terrain Bouchaballe

M.-C. Durand Guiziou, Max Jacob et la Nomination - Jouissance créatrice autour du signe onomastique dans Le Terrain Bouchaballe

M.-C. Durand Guiziou, Max Jacob et la Nomination - Jouissance créatrice autour du signe onomastique dans Le Terrain Bouchaballe

 
 
Information publiée le 4 octobre 2014 par Nicolas Geneix

Marie-Claire Durand Guiziou (avec la collaboration d'Hélène Henry), Max Jacob et la Nomination - Jouissance créatrice autour du signe onomastique dans Le Terrain Bouchaballe
Paris : L'Harmattan, 2014.
370 p.
EAN 9782343041964
37,00 EUR
Présentation de l'éditeur :
L'originalité de cette étude critique réside dans la conjugaison d'un travail sur la genèse du texte et une approche onomastique. Un décodage subtil fait la lumière sur la modernité du Terrain Bouchaballe de Max Jacob, publié en 1923 et met en évidence la délectation de l'onomaturge pour le nom propre réel et fictif dans un système de nomination riche en potentialités esthétiques.
Marie-Claire Durand Guiziou a été Maître de Conférences à l'Université de Las Palmas.
Les travaux d'Hélène Henry sont publiés depuis 1960.

Le(s) Vert(s) en politique. Étude symbolique et onomastique d’une couleur qui nomme un parti

The Green(s) [Le(s) Vert(s)] in politics. A symbolic and onomastic study of a colour that has given birth to a political party
Lo(s) Verde(s) [Les Vert(s)] en la política. Un estudio simbólico y onomástico de un color que denomina un partido
Laurence VIGNES
p. 27-43

RÉSUMÉS

Le nom de parti politique Les Verts a une spécificité : c’est le seul nom de parti contemporain directement issu d’une couleur. Cette identité remarquable est explorée dans deux directions, d’une part sémiologique, d’autre part onomastique. Nous cherchons d’abord à savoir, à travers l’étude de logos de partis politiques contemporains, si le vert, « nouveau venu » au sein des couleurs politiques françaises historiques que sont le bleu, le rouge et le blanc, est réservé aux écologistes. Il sera ensuite question de suivre l’histoire récente des noms de formations écologistes. L’apparition du mot vert, en 1984, joue le rôle d’un pivot autour duquel s’organisent les noms des autres partis. Le récent baptême d’Europe Écologie Les Verts (EELV) permet l’observation du fonctionnement et des enjeux de cette symbolique identitaire.
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EXTRAIT DU TEXTE

Cairn
Texte intégral disponible via abonnement/accès payant sur le portail Cairn. Le texte intégral en libre accès sera disponible à cette adresse en janvier 2018.
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Plan

Symbolique des couleurs politiques françaises
Le rouge, le bleu, le blanc
Un nouveau venu : le vert
Le logo vert et jaune des Verts
Les logos verts et bleus
Les logos verts et rouges
Onomastique politique
Noms comprenant écologie / écologique / écologiste
Apparition du nom Les Verts
Les Verts, les Bleus, les Rouges…
Les Verts et les autres écologistes
Système à plusieurs couleurs ?
Nouveaux noms de partis écologistes
Retour à écologie / écologiste
Contrefaçons onomastiques
L’histoire d’une nomination

Aperçu du texte

Le nom de parti politique Les Verts présente une spécificité: il est directement issu de celui d’une couleur. Le récent Rassemblement Bleu Marine utilise certes le mot bleu dans un nom dont l’élément essentiel reste le prénom de sa présidente. Ses députés sont d’ailleurs appelés marinistes et non bleus. Quant aux Rouges, la désignation revêt dans le contexte actuel, une signification péjorative. En témoigne le commentaire de ce militant déçu au soir de l’élection de François Hollande: « Ça y est, les Rouges triomphent! » Ce remarquable rapport d’identité entre nom d’organisation politique et couleur chez les Verts incite à compléter l’étude onomastique par celle de la symbolique identitaire des couleurs qui le représentent, en considérant que ces deux systèmes sémiotiques apportent des informations complémentaires.
Nous chercherons d’abord à cerner la place du vert dans le champ de la symbolique des couleurs en politique. En rappelant l’origine et les valeurs des couleurs de la natio...
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POUR CITER CET ARTICLE

Référence électronique

Laurence VIGNES, « Le(s) Vert(s) en politique. Étude symbolique et onomastique d’une couleur qui nomme un parti », Mots. Les langages du politique [En ligne], 105 | 2014, mis en ligne le 15 septembre 2016, consulté le 21 octobre 2014. URL : http://mots.revues.org/21672
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AUTEUR

Laurence VIGNES

Université de Rouen, EA 4701 Dysola
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DROITS

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